„Haben Sie schon gehört, dass….?“ „Wir haben ja alles getan, aber die verstehen ja nicht, worum es wirklich geht!" „Kein Wunder, dass das passiert ist – die sehen einfach nicht richtig hin….“ Die Beispiele ließen sich fortsetzen: Variationen, mit der impliziten Aussage einer gefühlten Ungerechtigkeit oder einer ungesehenen Überlegenheit. In einer neuen Gemeinschaft kann diese Gesprächsvariation eine anfängliche Möglichkeit sein, mit einem Menschen ins Gespräch zu kommen:...
Ist es Ihnen schon mal aufgefallen? Seit einiger Zeit gibt es im Internet überall Helden: Lieferhelden, Bannerhelden, Hurrahelden, Mensahelden, Onlinehelden,… und bestimmt noch einige mehr. Bekommen durch den auffallend häufig verwendeten Namensteil Helden nicht etwas Inflationäres? Denn – folgt man dem Wortstamm – sollten Helden doch etwas erobert oder überwunden haben, eine besondere, „außeralltägliche Leistung“ vollbracht haben.

Einen „Rat geben“ gehört für viele Menschen zur alltäglichen Kommunikation – und wird doch manchmal als frustrierend erlebt. Z.B. dann, wenn der „gute Rat“ nicht angenommen wurde. Denn es scheint trivial: Einem Menschen der ein Problem hat wird unterstellt, dass er einen Rat sucht – was allerdings nicht unbedingt voraussetzt, dass die Person explizit um Rat gefragt hat. Jemand kann zwar ein Problem haben, aber keinen Rat wollen; hingegen einen „Rat wollen“ voraussetzt, dass...
In seiner letzten Rede als Bundespräsident, am 18.01.2017, sprach Joachim Gauck auch davon, dass das was zähle nicht die Herkunft sei, „sondern die Haltung“. Seither wird auch in der Politik vermehrt darüber geredet, wie wichtig es sei, eine Haltung zu haben. Und am besten „die Richtige“. Doch: Was ist Haltung? Schaut man auf die körperliche Perspektive ist es einfach: eine Haltung zu haben lässt sich hier leichter in gut oder schlecht einteilen. Gut für die Gesundheit/ den...

Da meldet sich wieder das Bauchkribbeln, die Verspannung im Nacken oder der Kloß im Hals: körperliche Anzeichen, die auf ein entstandenes Gefühl hinweisen - vielleicht auf Ärger, Trauer, Freude. Doch was war zuerst da? Der Gedanke, die Aussage: „Ich ärger mich gerade“, der Moment in dem gefühlt wird, dass das Herz „bis zum Hals schlägt“ und es dann als „Aufregung vor Freude“ identifiziert wird?
„Ich weiß nicht mehr, ob ich von meinen Mitarbeitern nicht verstanden werden will oder ob ich mich wirklich unklar ausdrücke.“ Delegieren, motivieren, kritisieren, verhandeln, vermitteln, fördern... Gesprächsführung hat viele Namen. Welchen sie gerade bekommen soll, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig: Welche Rolle nehmen Sie dabei ein? Sprechen Sie als Mitarbeiter, als Vorgesetzter oder als Kollege? Was ist das Besondere daran? Mit welchem Ziel führen Sie das Gespräch?...

Anforderungen begleiten jeden und überall: nach einer aktuellen Studie einer großen Krankenkasse fühlen sich die meisten Menschen maßgeblich dadurch überfordert, dass sie auch nach der Arbeit erreichbar sein müssen und sowieso immer online sind; dass ihnen die immer höher werdenden Anforderungen Stress verursachen. Doch wer stellt diese Anforderungen wirklich? Sind es „die“ anderen, oder sind wir es selbst? Wie kommen wir auf unsere Meinung darüber? Wann wird aus „interessanten...
"Ich vertraue dir" – hören Sie das gerne? Vielleicht haben Sie es selbst auch schon einmal zu jemandem gesagt. Doch warum sagen wir es, und aus welchem Grund sagt es jemand zu Ihnen?

Das Jahr hat gerade begonnen, die Antwort auf die Frage „Was hast du dir vorgenommen?“ ist schon zu alt oder zu umfassend, um noch wirklich engagiert umgesetzt zu werden und der bestehende Highscore der ToDo-Liste wird schon zu Jahresbeginn getoppt. „Das fängt ja gut an“, ist in diesem Fall dann ironisch gemeint und soll das Gegenteil aussagen. Ironie wird nicht nur als Vorgang definiert, mit dem jemand auf eine indirekte Weise Spott zum Ausdruck bringt, indem er das Gegenteil dessen...
Die Gewissheit die eigenen Ziele zu kennen, seine Fähigkeiten und Ressourcen realistisch einschätzen und einteilen zu können, sind wichtige Aspekte des großen Begriffs „Selbst- und Zeitmanagement“. Und wie angenehm - wenngleich auch anstrengend - ist es doch, dass sich jeder selber "managen"/organisieren kann/darf/sollte. Doch es muss bei diesem Thema auch auf Risiken und Nebenwirkungen ausdrücklich hingewiesen werden: Achtung! Selbst- und Zeitmanagement! Sie könnten Ihre Komfortzone...

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